Wir erwarten Euch am 05.11.2011 ab 10:00 Uhr in Potsdam/Griebnitzsee zum 8.Brandenburger Linux-Infotag.
Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: "Freie Gedanken - Freie Systeme".
Dazu ist es uns wieder gelungen interessante Vorträge und Workshops sowie eine kleine Ausstellung zusammenzustellen. Wir denken, dass für jeden etwas dabei sein sollte.
VoIP-Telefonie ist weit verbreitet und wird im Allgemeinen mit einem Anbieter in Verbindung gebracht, auf dessen Erwähnung wohl verzichtet werden kann.
Es gibt jedoch auch Alternativen. Es soll ein Überblick über alternative VoIP-Varianten, Protokolle und deren Interkombinationsmöglichkeiten gegeben werden. Natürlich nur im Rahmen freier Software (GPL/LGPL).
-free your speech-
Referent: Sebastian Hübner
Zum Lösen von Puzzles oder Planungsproblemen mit Hilfe von Computern werden in der Praxis oft Algorithmen eingesetzt, die nicht selten schwerer zu verstehen sind, als die Probleme, die gelöst werden sollen. Hier kann Antwortmengenprogrammierung eine Alternative bieten, indem man nur noch das eigentliche Problem modelliert und die Lösung vollständig dem Computer überlässt.
Am Beispiel der in Potsdam entwickelten Potassco-Suite (u.A. bestehend aus gringo und clasp) wird in die wunderbare Welt deklarativer Programmierung mittels ASP(Antwortmengenprogrammierung) eingeführt. Wir betrachten hierfür die grundsätzliche Funktionsweise der Programme und werden eine Reihe kleinerer Probleme modellieren und lösen. Wer sich vorab informieren möchte, der kann das unter http://potassco.sf.net/ tun.
Referent: Michael Görner
Es wird am Beispiel von Asterisk in die verwirrende und wunderbare Welt von Telefonanlagen eingeführt. Der Referent informiert über das Projekt selbst, seine Einsatzmöglichkeiten und gibt Erfahrungsberichte. Außerdem wird er natürlich Rede und Antwort zu stehen, sollten irgendwelche Fragen offen bleiben.
Referent: Stephan Schoenberg
Gemeinsam wird ein Polylux-Beamer gebastelt. Bestehend aus einem Polylux (neudeutsch: Overhead-Projektor) und einem ausrangierten TFT-Bildschirm als Datenprojektor wird im Zuge des Workshops ein kostengünstiger Selbstbaubeamer gebaut.
Wer sich im Vorab informieren möchte, finde ergänzende Informationen unter diy-community.de.
Referent: Thomas Orgis
Git, das verteilte Versionskontrollsystem des Linux-Kernels ist in aller Munde.
Valentin Haenel erzählt, warum es so toll ist.
Inhalt:
Referent: Valentin Haenel
Der monatliche Vortrag soll diesmal einige Möglichkeiten beleuchten, kleine und mittlere Projekte unter Linux zu verwalten. Dabei geht es weniger um theoretische Erkenntnisse als den praktischen Vergleich verschiedener webbasierter Anwendungen. Ich habe mir einige davon installiert und berichte von meinen Erfahrungen. Anhand eines Beispielprojektes möchte ich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen mit Euch diskutieren.
Ich freue mich auf zahlreiches Publikum :-)
Referent: Dirk Zemisch
Extensible Markup Language (XML) gilt vielfach als das Austauschformat der Zukunft. Ziel ist, nicht nur heute, sondern auch in mehr als 100 Jahren die von uns strukturierten Daten lesen und verarbeiten zu können.
Hilfreich ist dazu XSLT, eine Programmiersprache zur Transformation von XML-Dokumenten (Extensible Stylesheet Language Transformation). Damit lassen sich XML-Dokumente verarbeiten und leicht in andere Formate umzuwandeln.
Dieser Vortrag bietet einen Einstieg in das Themengebiet.
Referent: Frank Hofmann
Wer von Euch sich schon immer mal mit Linux beschäftigen wollte, aber bisher immer eine gute Ausrede gefunden hat: hier ist Eure Gelegenheit! Am Dienstag, dem 2. Februar 2010 ab 15 Uhr im Lesecafé (Haus 14, EG) am Campus Golm der Uni Potsdam wollen wir euch helfen, Linux zu installieren und die ersten Schritte damit zu tun.
Alles, was ihr mitbringen müsst, ist euer Schlepptop mit ein paar GB Platz auf der Festplatte. USB-Sticks sind auch willkommen. Euer Windows wird die Operation schadfrei überstehen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Linguistik.
Als an der Universität Potsdam eingetragener Verein sind wir verpflichtet, eine jährliche Vollversammlung abzuhalten. Dieses Jahr wird diese nach einer Verlegung nun am 3.1.2010 ab 18:00 Uhr stattfinden, anschließend folgt ein normales Treffen. Für die Versammlung sind herzlich alle eingeladen, daran teilzunehmen. Vor allem die Mitglieder des Vorstands sind gebeten, zu erscheinen.
Das nächste Treffen findet nicht im KulturZentrum statt, sondern aus aktuellem Anlass zum Begin des 26C3 bereits ab 11.00 Uhr im derzeit besetzten AudiMax der Universitaet Potsdam. Erscheint zahlreich und mit fröhlicher Nachweihnachtsstimmung :-).
Als an der Universität Potsdam eingetragener Verein sind wir verpflichtet, eine jährliche Vollversammlung abzuhalten. Dieses Jahr wird diese am 6.12.09 ab 18:00 Uhr stattfinden, anschließend folgt ein normales Treffen. Für die Versammlung sind aber trotzdem alle eingeladen, teilzunehmen. Vor allem die Mitglieder des Vorstands sind gebeten, zu erscheinen.
Referenten: Thomas Orgis, Frank Hofmann
Bereits zum dritten Mal veranstalten wir eine LAN-Party, wo ausschließlich freie Spiele gespielt werden. Es soll gezeigt werden, dass das mit freien Spielen nicht nur möglich ist, sondern auch viel Spaß macht. Weitere Informationen und ein Formular zur Anmeldung in unserem Wiki.
Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Lieblingsprogramme vorzustellen und zu diskutieren. In unserem Wiki findet man eine Liste mit angekündigten Beiträgen, allerdings kann man sich auch selbst eintragen und sein Lieblingsprogramm vorstellen.
Am 03.03.2009 ab 19.00 Uhr findet das 3. Regionaltreffen der LUGs aus Berlin und dem Berliner Umland statt. Themen:
Die upLUG veranstaltet gemeinsam mit dem
Fachschaftsrat Informatik
ein
Linux-Installationstutorium
für die Informatik-Erstsemester. Dabei wird die
Installation eines aktuellen Ubuntu-Systems gezeigt und währenddessen einige
Grundlagen von Linux erklärt. Die Einrichtung des Universitäts-WLANs soll
ebenfalls erklärt werden.
Die Veranstaltung ist nicht auf Informatik-Studierende beschränkt; jedermann
ist herzlich willkommen.
20.01.2009, 17.00 Uhr,
Universitätscampus Griebnitzsee
Informatikgebäude Haus 4, Raum 1.02
Als an der Universität Potsdam eingetragener Verein sind wir verpflichtet, eine jährliche Vollversammlung abzuhalten. Dieses Jahr wird diese am 7.12.08 ab 18:00 Uhr stattfinden, anschließend folgt ein normales Treffen. Für die Versammlung sind aber trotzdem alle eingeladen, teilzunehmen. Vor allem die Mitglieder des Vorstands sind gebeten, zu erscheinen.
Am Samstag, 01.11.2008, ab 10.00 Uhr findet der 5. Brandenburger Linux-Infotag in Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee der Uni Potsdam statt. Es gibt ein reichhaltiges Vortrags-, Workshop- und Rahmenprogramm. Der Infotag wird von der BraLUG e.V. und der upLUG organisiert.
„So, mit freien Unix-Derivaten kann man also nicht spielen? Das wollen wir doch
mal sehen!“ Wir organisieren eine
„offene und freie“ Open LAN Party.
Das Sonntagstreffen (27.07.2008) fällt zu Gunsten einiger Stunden Schlaf
nach der Party aus!
Dieses Treffen dafür gedacht, einmal gemeinsam über verschiedene Distributionen, Standards, Aussprachen, ungeschriebene Gesetze u.ä. zu diskutieren. Alle sind herzlich eingeladen, mitzumachen und (konstruktive) Beiträge beizusteuern.
Wer bei der OpenLAN-Party teilnehmen möchte, sollte sich, um die Organisation zu vereinfachen, anmelden. Dort kann man sich auch für einen eventuellen Transport vormerken lassen. Der genaue Termin entscheidet sich je nach Anzahl der Anmeldungen; er wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Softwarepatente - leider immer noch ein Problem. Auch nach Ablehnung der
EU-Richtlinie im Jahr 2005 werden weiterhin Softwarepatente erteilt. Sie
legen der von großer Innovation und Wachstum geprägten Software-Branche
Hindernisse in den Weg. Neue Anläufe der Politik wollen Softwarepatente auch
in Europa einheitlich durchsetzbar machen. Der Vortrag erläutert was
Softwarepatente sind, warum sie ein Problem sind und wie der aktuelle Stand
der Gesetzgebung ist.
Referent: Stephan Uhlmann, FFII
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum des Studentischen Kulturzentrums
Um das lokale PGP-Web of Trust zu vergrößern gibt es nun das
erste upLUG-Keysigning.
Anmeldung: Um den Ablauf zu vereinfachen werden alle Schlüssel vorher
gesammelt und eine Teilnehmerliste vorbereitet. Daher schickt Euren
öffentlichen Schlüssel bitte bis Freitag, den 9. Mai, an Martin
(PGP Key).
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum des Studentischen Kulturzentrums
Mikrocontroller (MC) sind hochintegrierte Schaltkreise, auf denen nahezu alle
Komponenten (CPU, Programm-/Arbeitsspeicher, I/O-Schnittstellen) eines
Computers auf einem Chip vorhanden sind. Innerhalb des Vortrages soll ein
Einblick in den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzgebiete von MCs
gegeben werden. Anhand einiger Hardwarebeispiele wird erklärt, wie man
Mikrocontroller, im speziellen die der Firma Atmel, für eigene Zwecke
einsetzen und programmieren kann.
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum des Studentischen Kulturzentrums
Vortragsfolien
Anhand des freien E-Mail-Programms Thunderbird und der Erweiterung Enigmail
sollen Schritt für Schritt Erstellung und Benutzung von GPG erklärt werden.
GPG eignet sich für das Verschlüsseln und das Signieren von E-Mails.
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum des Studentischen Kulturzentrums
Die
Folien zum Vortrag
Dies ist ein Kennenlern-Treffen der User Groups für Linux und Freie Software in
und um Berlin. Die Gruppen werden sich und ihre Aktivitäten und Projekte
vorstellen. Das Ziel ist es, mehr voneinander zu erfahren und möglicherweise zu
gemeinsamen Projekten zusammenzufinden.
Beginn: 19.00 Uhr
Ort:
newthinking store
Mitte, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin
Wie bereits letztes Jahr bereitet die upLUG einen Schüler-Projekttag für
Schüler der Oberstufe des Evangelischen Gymnasiums auf Hermannswerder vor. Ziel
ist es, den rund 30 Schülern das Betriebssystem Linux und den damit verbundenen
Open-Source-Gedanken näher zu bringen. Wert wird vor allem auf den produktiven
Umgang gelegt (z.B. Präsentationen, Lernprogramme), wobei der Spaß nicht zu
kurz kommen soll (Spiele, etc.). Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung
befinden sich auf der
Planungsseite im Wiki.
(Dies ist keine öffentliche Veranstaltung und sie findet im Institut für
Informatik der Uni Potsdam statt.)
Revolution OS
(2001) ist eine Dokumentation über die Entstehung und die Geschichte von
GNU/Linux und der Freien-Software-Bewegung. Prominente Schlüsselfiguren der
Szene schildern in Interviews ihre Sicht der Erlebnisse. (Englisch mit
Untertiteln)
Im Anschluss findet eine kleine, gemütliche Weihnachtsfeier statt.
Themen:
Alles wird im Zusammenhang dargestellt – Linux Audio ist nahe am guten alten
„one tool one job“-Konzept von UNIX aufgebaut. Im Praxisteil werden die
Linux Audio Workstation und der
Linux Audio Proof of Concept
vorgestellt.
Referent: Hartmut Noack
Wieder einmal bietet die upLUG in Zusammenarbeit mit dem
Fachschaftsrat Informatik
ein Linux-Installationstutorium an der Uni Potsdam an. Anhand der Distribution
SuSE Linux wird eine Linux-Installation veranschaulicht, außerdem werden
weitere Linux-Grundlagen vermittelt.
Referenten: Stephan Uhlmann und Sven Friedrich
Beginn: 15.15 Uhr
Ort: Institut für Informatik
(Lageplan)
Haus 4, Raum 1.04
August-Bebel-Str. 89
14482 Potsdam
LaTeX ist eine Umgebung zur professionellen Texterstellung. Leider ist es
besonders für Einsteiger abschreckend, erst die Syntax zu erlernen, nur um
schnell ein Dokument zu erstellen. Im Vortrag werden Programme gezeigt, die
einem bei dieser Arbeit helfen, und so die Produktivität steigern können. Der
Vortrag richtet sich vor allem an Einsteiger, die sich aber bereits vorher
schon einmal LaTeX angesehen haben.
Referent: Frank Hofmann
Update: Die
Folien
zum Vortrag.
Die upLUG ist eine an der Universität Potsdam eingetragene Vereinigung. Im
Rahmen unserer Satzung sind wir
verpflichtet, einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung durchzuführen. Sie
findet dieses Jahr am 28.10.2007 um 18:00 Uhr im
Studentischen Kulturzentrum statt. Die
Tagesordnung und weitere Formalitäten entnehmt bitte der
Ankündigung.
Im Anschluss wollen wir das Winterprogramm planen.
Die upLUG beteiligt sich an einer
Hochschulgruppenmesse,
die an der Uni Potsdam stattfindet. Dort können sich die diversen Gruppen und
Vereine, die es an der Uni so gibt, den hoffentlich interessierten, frischen
Erstsemestern vorstellen. Wer uns kennenlernen möchte oder einmal persönlich mit
uns sprechen möchte, kann dort gern vorbeikommen.
10.10.2007, ab 16 Uhr,
Uni-Standort Griebnitzsee,
Haus 1 im Lichthof (EG).
Die upLUG veranstaltet mit Schülern des Marie-Curie-Gymnasiums Dallgow-Döberitz drei Projekttage vom 08.10.2007 bis 10.10.2007 an der Uni Potsdam. Planung und Inhalte finden sich auf der Projektseite im Wiki.
Der Anteil von Spam am Mailverkehr steigt immer weiter. Es werden
unterschiedlichste Ansätze und viel Energie darauf verwandt, die
unerwünschten Nachrichten beim Empfänger auszufiltern. Hier soll
aber über die Möglichkeiten diskutiert werden, Spam zu vermeiden
bevor er im Postfach landet.
Referent: Timo Felbinger und andere
Update: Die
Folien von Timo
und die
Folien von Martin
TCL ist eine einfache, aber mächtige Script-Sprache, welche unter
sehr vielen Plattformen verfügbar ist. Wegen des leicht
erlernbaren Syntax und einiger interessanter Konzepte, bietet sich
TCL als vollwertige Alternative zu den anderen Script-Sprachen an.
Tk ist ein grafischer Aufsatz zu TCL, der die Programmierung
einfacher Bedienoberflächen bzw. sogar komplexer Anwendungen
ermöglicht. Ziel des Vortrages ist es, dem Zuhörer einen Einblick
in die "TCL-Welt" zu geben und mittels von Beipielen zu eigenen
Experimenten anzuregen.
Referent: Uwe Berger
(BraLUG e.V.)
Update: Die
Folien und Beispiele zum Vortrag
Blender
ist Freie Software für 3D-Modellierung, -Rendering und
-Animation. Dieser Workshop setzt an einen vergangenen ersten Teil
zur 3D-Modellierung mit Blender an und beginnt mit den Grundlagen
der Animation.
Interessierte Teilnehmer sollen die gezeigten Schritte selbst
mitmachen und deshalb nach Möglichkeit einen eigenen Rechner mit
Maus mitbringen und entweder Blender bereits installiert haben
oder zu Beginn zur Installation bereit sein. Wer zur Modellierung
eine Auffrischung braucht oder den 1. Teil verpasst hat, kann
sich anhand
eines Tutorials
vorbereiten.
Referent: Paul Hänsch
(abgesagt!)
Es werden verschiedene Lösungen zur Virtualisierung vorgestellt.
Fest eingeplant sind Demonstrationen von VMWare und qemu.
Vortragender: Frank Hofmann
Update: Die Folien.
Es wird ein grober Überblick gegeben, was CMS sind und wie diese funktionieren.
Danach werden PHPCMS, WordPress, Contenido und Drupal gegenübergestellt.
Vortragende: Bernd Kretschmann, Martin Schütte, Kai Sommer, Sebastian Lange
und Frank Hofmann
Eine Stärke von Unix-artigen Systemen ist die Auskunftsfreudigkeit des
Betriebssystems und der darauf laufenden Dienste. In sogenannten „Logs“
(Protokollen) werden diese Meldungen gesammelt. Bei Problemen hilft oft schon
ein kurzer Blick dorthin die Ursache zu erkennen. Doch wie funktioniert Logging
genau? Welche Programme gibt es und wie kann man automatisiert die wichtigen
Meldungen herausfiltern?
Update: Die Folien.
Blender ist eine freie
3D-Modelling-Software. Im ersten Teil des Workshops am 26.11.2006
wurden Grundlagen der Modellierung erklärt. Wegen der Nachfrage wird
nun noch eine Fortsetzung angeboten, in der Anfänge von Animation
gezeigt werden. Wir empfehlen, den eigenen Rechner mitzubringen.
Im Anschluss wird es eine kleine Weihnachtsfeier geben.
Blender ist eine freie 3D-Modelling-Software für Linux, MacOS, Windows, BSD u.a. Da der Einstieg etwas schwierig ist, will Paul Hänsch uns eine kleine Einführung geben. Das Mitbringen des eigenen Rechners ist ausdrücklich erwünscht, Installationspakete für verschiedene Systeme weden vor Ort bereit liegen. Siehe auch: www.blender.org.
LaTeX ist das universelle Textsatzsystem!
In diesem Workshop erklären Timo Felbinger, Hermann Schwarting und Kai Sommer den
Grundaufbau eines Dokuments, Layout, Strukturierung, Formelsatz usw.
Desweiteren geben sie Tipps & Tricks, zeigen passende grafische Frontends
und helfen auch bei konkreten Fragen und Problemen.
Rechner am besten mitbringen, dann können die neu gelernten Sachen gleich gemeinsam ausprobiert werden.
Achtung: Wegen der Mitgliederversammlung
beginnt der Workshop erst um 19:00 Uhr.
Jeder und jede die den neu eingerichteten Dienst für anonyme Internetkommunikation des Kuze nutzen möchte, kann sich hier helfen lassen, diesen bei sich richtig zu konfigurieren und eventuelle Fragen loswerden. Es geht nicht um die technische Funktionsweise der Tor-Software (dazu gab es schon eine upLUG-Veranstaltung), sondern um die praktische Hilfe zur Einrichtung am eigenen Computer. Nutzer/innen unfreier Betriebssysteme können auch kommen und werden ausnahmsweise nicht gevierteilt. ;)
In Zusammenarbeit mit dem Freifunk Potsdam e.V. findet am Sonntag den 11. Juni ein WLAN-Antennen-Löt-Workshop statt. Mit entsprechenden Antennen kann man die Signalqualität seines (natürlich mit Linux geflashten ;-)) WLAN-Routers verbessern. Los gehts, wie unsere sonstigen Treffen auch, um 18:00 Uhr im Seminarraum im Kuze. Mehr Informationen, z.B. welche Dinge man mitbringen sollte, finden sich hier.
Hermann Schwarting stellt uns heute das Vektorgrafikprogramm Inkscape vor.
Damit kann man prima Bilder zeichnen, z.B. für CD-Cover, Plakate, Visitenkarten und Stadtpläne.
Nach einer Einleitung zu Vektorgrafik und zum SVG-Dateiformat,
werden die verschiedenen Werkzeuge und einige fortgeschrittene Zusatzfunktionen vorgestellt.
Update: Hier die Folien zum Vortrag (als SVG-Dateien).
Vertrauenswürdige Kommunikation über das Medium E-Mail ist ohne zusätzliche Maßnahmen heute nicht mehr möglich. Oft verstopfen E-Mails mit Bankanfragen und Kaufangeboten die private Postbox. Wie kann ich aber der E-Mail vertrauen, dass die genannten Bankdaten wirklich dem Bekannten gehören? Oder wie schreibe ich Nachrichten, die nur der Bestimmte lesen kann? Diese Fragen soll der Vortrag versuchen zu beantworten und dabei die verfügbaren Techniken GnuPG und S/MIME vorstellen und vergleichen. Ein Vortrag von Michael Kürschner im Rahmen des Vortragsaustauschs mit der BraLUG.
Das Blinkenlights fürs Kulturzentrum nimmt Gestalt an. Wenn es dann mal hängt, soll es neben Text-Informationen rund ums Kuze auch mit kreativeren Werken befeuert werden. Dazu kann man spezielle Movie (Film) Dateien schreiben, die dann als Animation auf dem Blinkenlights abgespielt werden. Stephan Uhlmann erklärt wie das funktioniert und welche Software man dafür benötigt. Das Wissen wird dann gleich praktisch umgesetzt, so dass am Ende des Workshops jeder schonmal eine eigene kleine Animation fertig hat und die am Blinkenlights Simulator ausprobieren kann.
Der heutige Workshop richtet sich besonders an Einsteiger. Wer schon mal mit der freien Betriebssystemalternative Linux geliebäugelt hat, aber bisher zögerte sie auf dem eigenen Computer zu installieren, kann selbigen einfach mitbringen. Ein paar der schon etwas erfahreneren Leute helfen bei der Installation, ersten Konfiguration und individuellen Fragen. Es werden auch verschiedene Linux Distributions-CDs, Strom, Internet sowie Gebäck und Tee vorhanden sein.
Die Freie Software „Tor“ erlaubt es, über ein spezielles Netzwerk Dienste wie das Web, EMail, usw. zu anonymisieren.
Alexander Altmann erklärt die Funktionsweise von Tor und gibt Anleitung zur Installation.
Wer auf Anonymität und seine Privatsphäre im Internet Wert legt, dem wird es zunehmend nicht einfacher gemacht.
Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist ein aktuelles Beispiel.
Stephan Uhlmann gibt uns einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation.
Update: Folien zum Vortrag: Intro Vorratsdatenspeicherung, Hauptteil Tor.
Vom 18.11. bis 27.11. wird das studentische Kulturzentrum „Elfleinhöfe“
eröffnet. Die upLUG ist ein Teil des Kulturzentrums
bzw. möchte es sein, denn wir wollen auch die Räumlichkeiten und zukünftigen
Annehmlichkeiten wie WLAN und Kneipe nutzen und die allgemeine Kultur mit unseren Ideen bereichern.
Darum beteiligen wir uns auch an der Eröffnungswoche, und zwar
am 27.11.05 ab 18:00 Uhr:
Vortrag „Freie Software“, im Anschluss: Linux zum Ausprobieren sowie die Weltpremiere unserer blinkenden „BlinkenKuze“ Blinkenlights.
Mehr zu diesen Aktivitäten in unserem Wiki.
Die upLUG führt in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Informatik an der Uni Potsdam wieder ein Linux Einsteiger-Tutorium durch. Die Veranstaltung findet um 15:15 Uhr im Institut für Informatik, Haus 4, Raum 0.02 in Griebnitzsee statt [Lageplan]. Gemeinsam gehen wir durch eine Installation von SUSE Linux, wobei die Grundlagen dieses Systems und dessen Benutzung erklärt werden. Das Tutorium dauert ca. 90 Minuten und steht allen, nicht nur Studierenden, offen.
Wir sind auch dieses Jahr wieder mit einem Stand auf der Berlinux vertreten.
Die upLUG ist eine an der Uni Potsdam eingetragene Vereinigung. Darum sind wir verpflichtet jährlich eine Mitgliedervollversammlung durchzuführen. Diese findet dieses Jahr am 16.10. ab 18:00 Uhr im studentischen Kulturzentrum statt. Siehe auch die Ankündigung auf der Mailingliste. Auch wenn es eher eine Formalie ist, braucht die upLUG weiterhin Leute, die sich organisatorisch beteiligen. Also keine Scheu bitte! :) Im Anschluss ist normales Treffen.
Die upLUG macht einen Ausflug! Auf der großen Wiese im BUGA-Park wollen wir versuchen, mal
ein möglichst großes WLAN-Netz zu „meshen“. Ja was ist denn Meshing? Das kann man am besten
auf der Meshing-Seite im Freifunk-Wiki nachlesen.
Ziel der ganzen Aktion ist es erstmal Spass zu haben und dabei nette Technologien auszuprobieren.
Doch neben dem technisch-experimentellen Teil der Veranstaltung wird auch der
gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Im Anschluss wird gegrillt :)
Mit der ganzen Veranstaltung feiern wir den Software Freedom Day.
Der Rahmen soll auch Gelegenheit für Neulinge sein, Kontakt zur upLUG, Linux und Freier Software zu knüpfen.
Wir beantworten wie immer gerne eure Fragen und werden auch Linux-Ausprobier-CDs verschenken.
Weitere Planungen finden im upLUG-Wiki statt.
Jeder ist eingeladen mitzumachen!
Ursprünglich war für dieses Datum das Open Air WLAN Meshing geplant, das nun aber auf den 10.9. verlegt wurde. Statt dessen gibts heute vorneweg einen Workshop von Stephan Uhlmann, bei dem wir unsere Laptops fit fürs Open Air Meshing machen. Gemeinsam geht es also daran erstmal sicherzustellen dass das WLAN funktioniert und dann die entsprechende Software fürs Meshing zu installieren. Viel Spass am Gerät!
Neben unserem lateinischen Alphabet gibt es auf der Welt viele verschiedene
Schriftsysteme, wie z.B. Kyrillische, Griechische, Chinesische, Hebräische,
Arabische Zeichen und viele andere. Freie Software zeichnet sich oftmals
durch eine besonders breite Sprachunterstützung aus, so ist z.B. KDE in über
50 Sprachen übersetzt. Wie Computer nunmal so sind, wollen sie jedem
Buchstaben eines Alphabets eine Zahl zuordnen. Als Speicherplatz knapp war,
beschränkte man sich daher auf Kodierungssysteme, die nur die jeweils
gebräuchlichsten Zeichen umfassten. So musste man oft zwischen den
verschiedenen Kodierungen hin- und herkonvertieren, was oft Probleme
verursachte. Unicode will das alles ändern.
Thomas Kühne hält einen Vortrag, der z.B. folgende Fragen umfasst:
Was ist Unicode und wodurch unterscheidet es sich von Zeichensätzen wie
ISO-8895-1? Was ist beim Zusammenwirken von Scripts und Unicode zu beachten?
Warum wird mein Text gerade nicht richtig dargestellt und wie kann man alltäglichen
Fallen aus dem Wege gehen?
Update: Folien und Unicode-Testseite (oder so).
4 Leute – 4 Backup-Lösungen. Jeder weiß, dass Backups eine gute Sache sind.
Bei dem einen oder anderen scheiterts jedoch vielleicht am passenden Programm
oder der Idee wie man am besten die Daten von A nach B bringt.
Timo Felbinger, Martin Schütte, Hermann Schwarting und Stephan Uhlmann stellen in Kurzvorträgen verschiedene
Programme (rsync, tar, unison, KDar) und Strategien zur Datensicherung vor.
Update: Materialien zu tar, unison, KDar und Timos Backup-Script.
Werner Heuser, bekannt vom Projekt TuxMobil,
hält bei uns einen Vortrag zu Linux auf PDAs.
Welche Portierungen für PDAs gibt es? Welche grafischen
Benutzeroberflächen und Anwendungsprogramme gibt es? Was
sind die Unterschiede zwischen Linux und anderen PDA
Betriebssystemen? Welche Hardware arbeitet mit Linux-PDAs
(IrDA, USB, Keyboards, Bluetooth, PCMCIA, ..)? Welche
Vorteile bietet Linux auf PDAs?
Die Entwicklung der PDAs vom Newton Message Pad bis zu
modernen PDAs wird mit Blick auf Linux vorgestellt. Am SHARP
SL-C860 Zaurus wird gezeigt, welche Möglichkeiten Linux-PDAs
heute bieten.
In einem allgemeinen Teil wird erläutert, welche
Vorteile Linux auf PDAs gegenüber anderen
Betriebssystemen bietet. Ausserdem werden
verschiedene GUIs und Linux-Distributionen für PDAs
vorgestellt.
Ausserdem bringt Werner alle ihm verfügbaren Linux-PDAs mit:
HP/COMPAQ iPAQ H3660, Agenda VR3, diverse
SHARP Zaurus Modelle, Empower-Technologies PowerPlay Vs.
Update: Die Folien gibts hier auf tuxmobil.org.
Eine Stärke von Unix-artigen Systemen ist die Auskunftsfreudigkeit des Betriebssystems und der darauf laufenden Dienste.
In sogenannten „Logs“ (Protokollen) werden diese Meldungen gesammelt.
Bei Problemen hilft oft schon ein kurzer Blick dorthin die Ursache zu erkennen.
Doch wie funktioniert Logging genau?
Welche Programme gibt es und wie kann man automatisiert die wichtigen Meldungen herausfiltern?
Ein Vortrag von Martin Schütte.
Update: Die Folien.
Stephan Müller hat sich mit JXTA beschäftigt.
Das ist eine Open Source Peer-2-Peer Middleware-Plattform von Sun.
Es existieren bereits funktionierende Referenzimplementationen und
Anwendungen, die diese Technik nutzen.
Der Vortrag enthält einen theoretischen
und einen praktischen Teil.
Update: Vortragsfolien hier (mit Notizen) und
hier (ohne),
sowie Stephans Belegarbeit an der Uni Potsdam zu diesem Thema
hier.
GNU/Linux bietet dank Freier Software auch grosses Potential seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
Im Soundbereich gehört das Aufnehmen, Schneiden und Mixen zum Einmaleins.
Programme wie Ardour, Audacity,
JACK und Snd
bieten hier eine Fülle an Funktionen und Möglichkeiten.
Hartmut Noak zeigt und erklärt was man alles machen kann.
Update: Hartmuts Folien als PDF (565kB)
Timo Felbinger wird uns mit praktischen Beispielen LDAP näherbringen. Als Bonus kann auch der vim-Freund noch ein bisschen von Timos Kniffen lernen, die er schon auf der Mailingliste demonstriert hat.
Kreativer Umgang mit der Datentechnik: Wie kann ich meinen IP-Traffic in DNS-Abfragen tunneln? Und wozu braucht man das? Ein Vortrag von André Kloth.
Inhalt des Tutoriums ist die Demonstration, wie man gekonnt ein
GNU/Linux-System (in diesem Fall SuSE 9.2) bei sich auf dem Rechner
installiert. Weiterhin werden wir ein paar grundlegende Dinge über Linux und
dessen Benutzung erklären. Es ist also für alle gedacht, die entweder gerade
erst mit Linux angefangen oder überhaupt noch nix damit gemacht haben, aber
gerne wollen.
Die Veranstaltung findet um 17:00 Uhr im Institut für Informatik, Haus 4 Raum 0.02 in Griebnitzsee statt.
[Lageplan]
Wie kann man mit mehreren Personen an den gleichen Dokumenten arbeiten, ohne dass man sich „auf die Füsse tritt“? Gerade Programmierer freier Software haben das Problem, dass sie über das Internet vernetzt, an den gleichen Quellcode-Dateien arbeiten möchten. Versions-Kontroll-Systeme helfen hier den Überblick zu behalten wer wann was geändert hat. Erklärt wird alles am Beispiel von Subversion. Ein Vortrag von Lars Ellenberg.
Hochverfügbarkeit unter Linux. Wie schaffe ich es, dass bei Ausfällen eines Servers die Dienste trotzdem erreichbar bleiben? Wie können Server eines Clusters ihre Daten konsistent halten? Ein Vortrag von Lars Ellenberg.
Spam – wie wird man diese Plage wieder los? SpamAssassin ist ein Programm, das solche Spam-Emails erkennen kann. Der Mail-Client kann die so gekennzeichneten Emails dann aussortieren. Diesmal keine schicke Präsentation mit Beamer usw. Wer SpamAssassin auf seiner Kiste installiert haben will, bringt sie einfach mit. Ein Workshop von Stephan Uhlmann.
Mit folgenden Themen:
Von Sven Alisch.
Anknüpfend an die Einführungsveranstaltung vom letzten Mal sind wir heute behilflich beim Befreien deines eigenen Computers :) Wer mit fachkundiger Hilfe auf seinen PC Linux installiert bekommen möchte, bringt die Kiste einfach mit.
Eine Einführungsveranstaltung für Ein- und Umsteiger. Die Veranstaltung soll Ängste vor dem Wechsel zu GNU/Linux nehmen und zeigen, dass es mit Freier Software gute Alternativen zu gewohnten (Microsoft) Programmen gibt. Eine Vorführung demonstriert z.B. folgende Arbeitsschritte:
Wer Fragen zu speziellen Programmen hat oder noch andere Dinge vorgeführt haben möchte, kann die gerne auch schon vorher auf der Mailingliste anmelden. Der Workshop wird gemacht von Stephan Uhlmann.
André Kloth zeigt uns wie man mit FFmpeg unter GNU/Linux Videostreaming machen kann. Gerade rechtzeitig um zur Fußball-EM das Firmen-/Uni-/Heimnetzwerk mal für was Sinnvolles zu nutzen :)
Protokoll, OpenSSL API, SSL Sniffer. Vortrag von Sebastian Krahmer.
Diskussion verschiedener Softwarelösungen zur Erstellung von Beamer-Präsentationen und Folien.
Vortrag von Hermann Schwarting.
Update: Folien zum Vortrag
Installation und Konfiguration. Vortrag von André Kloth.
Na? Schon viel von TCPA und „Trusted Computing“ [1] gehört, aber wenig gesehn?
Alle reden immer nur davon, wie es aussehen könnte... eventuell... irgendwann?
Die upLUG zeigt was schon geht! Live und in Farbe. Natürlich mit Linux.
Am kommenden upLUG-Sonntag, den 22.2.04 in den Räumlichkeiten
Hermann-Elflein-Straße 10.
Los gehts wie immer um 18:00 Uhr.
Eine kurze Rückmeldung, wenn ihr teilnehmen wollt, wäre nett.
[1] http://moon.hipjoint.de/tcpa-palladium-faq-de.html
Nachtrag: Folien zum Vortrag
In Kooperation von Fachschaftsrat Informatik und der
Potsdamer Linux User Group bieten wir euch dieses Jahr wieder ein Linux Einsteiger-Tutorium an.
Es findet am Montag, den 8.12.03 um 15:15 Uhr im Raum 0.02 des Instituts für Informatik statt.
Einen Lageplan, wo das ist und wie man hin kommt, findet ihr hier.
Inhalt des Tutoriums ist die Demonstration, wie man gekonnt ein Linux System
(in diesem Fall SuSE) bei sich auf dem Rechner installiert. Weiterhin werden
wir grundlegende Dinge über Linux und dessen Benutzung erklären.
Es ist also für alle gedacht, die entweder gerade erst mit Linux angefangen
oder überhaupt noch nix damit gemacht haben, aber gerne wollen.
Bringt mit wen ihr wollt. Teilnehmen kann jeder, also nicht nur Studenten.
Die Veranstaltung geht ca. 1,5-2 Stunden, je nachdem wie viele Fragen ihr habt
(die wir natürlich gerne an Ort und Stelle beantworten).
Am 18.5. ab 15 Uhr treffen wir uns im studentischen Kulturzentrum Hermann-Elflein-Str. 10.
Dort gibt es Strom und Internetanschluss, so dass jeder seinen PC mitbringen kann und wir uns eurer Linux-Probleme direkt vor Ort annehmen können.
Ganz besonders würden wir uns über neue Leute freuen!
Also, wenn ihr Hilfe sucht rund um Linux, kommt einfach vorbei.
Bringt den PC mit und wir helfen bei der Installation und beantworten eure Fragen.
Am Donnerstag den 20.03.03 ab 17 Uhr bietet
Sven Guckes einen 2. Teil des
vim Workshops an.
Themen werden sein:
Die Veranstaltung findet im Raum 1.04 des Instituts für Informatik
(Griebnitzsee, Haus 4) der Uni Potsdam statt.
(Lageplan)
Wichtiges Element ist das eigene Ausprobieren (daher Workshop), d.h. es wird auch Zeit zum praktischen Üben geben.
Dort sind PCs vorhanden, die ihr nutzen könnt
oder bringt einfach eure eigenen Computer/Laptops mit.
Teilnehmen kann jeder, nicht nur Studenten der Uni.
Bei Fragen einfach eine Mail an Stephan oder direkt
an Sven schicken.
Sven Guckes wird am Donnerstag, den
20.02.03 um 17 Uhr einen
vim Workshop abhalten.
Wie jeder weiß, ist vim ja der beste Editor der Welt ;-) und das ist _die_
Gelegenheit eure Kenntnisse in diesem Bereich zu vertiefen. Aber auch
neugierige Anfänger sind willkommen.
Das ganze wird an praktischen Beispielen direkt am PC erklärt.
Die Veranstaltung findet im Raum 1.04 des Instituts für Informatik
(Griebnitzsee, Haus 4) der Uni Potsdam statt.
(Lageplan)
Dort sind PCs vorhanden, die ihr nutzen könnt
oder bringt einfach eure eigenen Computer/Laptops mit.
Teilnehmen kann jeder, nicht nur Studenten der Uni.
Bei Fragen einfach eine Mail an Stephan oder direkt
an Sven schicken.
Donnerstag, den 05.12.02 um 18 Uhr machen wir eine Install-Party.
Sinn des ganzen ist es, euch dabei zu helfen, ein Linux-System zu installieren.
Das heißt ihr könnt mit eurem Computer vorbeikommen und die schon etwas
erfahreneren „Pinguine“ helfen euch bei der Installation und euren Fragen.
Wer keinen freien Platz auf der Festplatte hat oder das vielleicht noch fremde Betriebssystem
erstmal nur ausprobieren will, dem können wir auch die Linux-Distribution
Knoppix zeigen.
Diese läuft vollständig von CD und ihr müsst nichts installieren.
Die Knoppix-CDs könnt ihr auch mit nach Hause nehmen.
So gegen 19 Uhr gibt es für Interessierte einen WLAN-Workshop.
Wer einen Laptop sein Eigen nennt und Probleme hat unter Linux ins WLAN der Uni zu kommen, der kann da ein paar Tipps bekommen.
Das ganze findet im Raum 1.02 des Instituts für Informatik
(Griebnitzsee, Haus 4) statt.
Für alle die nicht so genau wissen wo das ist, gibt es hier
einen Lageplan.
Bringt mit, wen ihr wollt. Teilnehmen kann jeder, also nicht nur Studenten.
Bei Fragen einfach eine Mail an Stephan schicken.
Am Mittwoch den 13.11.02 um 17 Uhr gibt es ein Linux
Einsteiger-Tutorium.
Das ganze findet im Raum 1.02 des Instituts für Informatik
(Griebnitzsee, Haus 4) statt.
Für alle die nicht so genau wissen wo das ist, gibt es hier
einen Lageplan.
Inhalt des Tutoriums ist die Demonstration, wie man gekonnt ein Linux System
(in diesem Fall SuSE) bei sich auf dem Rechner installiert. Weiterhin werden
wir grundlegende Dinge über Linux und dessen Benutzung erklären.
Es ist also für alle gedacht, die entweder gerade erst mit Linux angefangen
oder überhaupt noch nix damit gemacht haben, aber gerne wollen.
Bringt mit, wen ihr wollt. Teilnehmen kann jeder, also nicht nur Studenten.
Bei Fragen einfach eine Mail an Stephan schicken.
Eine kurze Mittteilung, wenn ihr am Tutorium teilnehmen wollt, wäre nett, damit
wir die ungefähre Resonanz abschätzen können und im Notfall noch einen größeren
Raum organisieren können.
Am 6.10.02 um 15 Uhr findet ein allgemeiner Workshop der upLUG statt.
Damit ist gemeint, dass jeder der will, mal seinen Rechner mitbringen kann
(was ja bei den Treffen im Pub nicht so günstig ist) und wir gemeinsam versuchen
den anliegenden Problemchen auf den Grund zu gehen.
Es gibt kein spezielles Thema, sondern jeder kann mit dem kommen was ihn/sie gerade
so beschäftigt. Vieles lässt sich ja sicher so direkt besser und schneller klären
als über die Mailingliste.
Für Strom/Verteilerdosen ist gesorgt.
Auch stehen zwei Monitore zur Verfügung, so dass ihr nicht euren mitschleppen müsst.
Internet ist auch da.
Stattfinden wird das ganze im Institut für Informatik der Uni Potsdam in Griebnitzsee, Haus 4, Raum
1.02.
Hier gibts einen Lageplan.
Da an diesem Tag eigentlich auch reguläres Treffen wäre, fällt beides zusammen
und es findet nur der Workshop statt.
Am 12.9.02 um 19 Uhr feiern wir unsere Gründungsparty!
Eingeladen sind alle, die mal vorbeischauen wollen. Ihr könnt auch schon mit konkreten
Problemen zum Thema Linux vorbeikommen, die wir dann dort versuchen zu lösen.
Wer will, kann dazu auch seinen Rechner mitbringen.
Für entsprechende Technik (Beamer, Internet, Monitor, SuSE CDs, Switch, Kabel) ist gesorgt.
Was zu Essen und Getränke werden auch vorhanden sein.
Ansonsten möchten wir mal zeigen, dass man mit Linux auch „normal“ arbeiten kann und dass es
Programme für all die Aufgaben gibt, die man bisher vielleicht gewohnt war mit einem
anderen Betriebssystem zu erledigen.
Zu diesem Zwecke werden wir mal live zeigen wie man sich Filme und MP3s aus dem Internet downloaden,
sich diese ansehen bzw. anhören und das ganze dann auf CD brennen kann.
Die entsprechenden Tools und Programme werden live installiert (zum Teil vorher compiliert) und eingerichtet.
Im Anschluss ist geplant einen der Filme zu zeigen.
Stattfinden wird das ganze im Institut für Informatik der Uni Potsdam in Griebnitzsee, Haus 4, Raum
1.02.
Hier gibts einen Lageplan.
Wir sind gespannt und würden uns über zahlreiches Erscheinen freuen.